Personenhandelsgesellschaften, die als steuerliche Mitunternehmerschaften anzusehen sind, werden – je nach Größenmerkmal der BP – regelmäßig oder in größeren Zeitabständen einer Außenprüfung unterzogen. Seit geraumer Zeit fällt auf, dass Außenprüfer(innen) der Amts- und Groß-BP ihr steuerliches Fachwissen im Umgang mit „der Personengesellschaft“ erheblich verbessert haben.
Das Seminar gibt einen Überblick über die Grundlagen der Besteuerung von gemeinnützigen und nicht gemeinnützigen Vereinen. Die aktuellen Änderungen, insbesondere die Vorschriften zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit sowie die Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung, werden ausführlich dargestellt.
In einem aktuell vom FG Münster entschiedenen Urteilsfall stritten die Beteiligten darüber, wo sich die erste Tätigkeitsstätte während der Zeiträume eines Auslandssemesters bzw. eines Auslandspraktikums befindet.
III. Verschmelzung unter Kapitalgesellschaften 1. Einführung Die Verschmelzung von Rechtsträgern, also auch von Kapitalgesellschaf-ten, wird seit dem 1. Januar 1995 gesellschaftsrechtlich vornehmlich durch das Umwandlungsgesetz (UmwG) geregelt. Das Umwandlungsgesetz zählt in seinem § 1 erschöpfend die dort geregelten Arten der Umwand-lung auf: • Verschmelzung •
Da die steuerliche Behandlung von Aufwendungen für (Betriebs-) Veranstaltungen sowohl beim zuwendenden Unternehmer als auch beim Empfänger komplex ist und in der Vergangenheit oft zu Zweifelsfragen geführt hat, wurde vom Bayerischen Landesamt für Steuern eine Arbeitshilfe herausgegeben, welche die einkommen-, lohn- und umsatzsteuerlichen Folgerungen darstellt
Das Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein lädt zur Podiumsdiskussion in Berlin am 7.3.2018 ein. Es erörtert mit dem Deutschen Steuerberaterverband e.V. (DStV) und Vertretern aus Politik, Wissenschaft sowie Finanzverwaltung die Bestrebungen und Hintergründe zur Anzeigepflicht für Steuergestaltungen. Aus unterschiedlichen Blinkwinkeln auf das Für und Wider der
Nachdem uns vermehrt Anfragen erreicht haben, wie beim vom gekippten Sanierungserlass betroffenen Altfällen letztlich zu verfahren ist, hat sich der Steuerberaterverband Niedersachsen Sachsen-Anhalt e.V. mit einem Schreiben an das Niedersächsische Finanzministerium sowie an die Finanzverwaltung Sachsen-Anhalts gewandt und auf den dringenden Handlungsbedarf bezüglich der Behandlung
Für Mitarbeiter ist regelmäßig die Höhe ihres Nettolohns entscheidend. Unternehmen sowie deren Steuerberater werden gerade in den Zeiten einer hohen Steuer- und Abgabenbelastung mit Fragen konfrontiert, wie der Arbeitgeber für bestimmte Mitarbeiter ohne erhebliche Steuer- und Abgabenbelastung das Nettoeinkommen erhöhen kann.
Die Festsetzungsfrist aufgrund einer Steuerhinterziehung verlängert sich bei einem Erbfall auch dann, wenn der demenzerkrankte Erblasser ausländische Kapitaleinkünfte nicht erklärt, jedoch ein Miterbe von der Verkürzung der Einkommensteuer wusste und selbst eine Steuerhinterziehung begeht. Wie der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 29. August 2017 VIII
Der Steuerberaterverband Niedersachsen Sachsen-Anhalt freut sich, Daniel Altrogge als neuen Referenten für Steuerrecht begrüßen zu dürfen. Nach dem Bachelorstudium der International Business Studies und dem Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Paderborn war Daniel Altrogge als (Senior) Consultant bei der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Das Sturmtief „Friederike“ hat am 18. Januar 2018 in einigen Regionen Niedersachsens und Sachsen-Anhalts zu nicht unerheblichen Schäden geführt, deren Beseitigung für viele Steuerpflichtige mit hohen finanziellen Belastungen verbunden ist. Um den Geschädigten diesbezüglich entgegenzukommen, haben das Niedersächsische Finanzministerium sowie das Finanzministerium Sachsen-Anhalt daher
Seit Juli 2016 ist das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens mittlerweile verkündet. Das BMF-Schreiben vom 12.1.2017 konkretisiert die Neuerungen. Durch ein Paket aus technischen, organisatorischen und rechtlichen Modernisierungsmaßnahmen soll die Handhabbarkeit des Besteuerungsverfahrens für Steuerpflichtige und ihre Berater verbessert werden. Mit Projekten wie beispielsweise dem
Den zivilrechtlichen Begriff des Gesellschafters einer Personengesellschaft und den steuerrechtlichen Begriff des Mitunternehmers rechtssystematisch sauber zu unterscheiden ist die Grundvoraussetzung, um die teilweise komplizierte Ermittlung der Einkünfte für die Gesellschafter der Personengesellschaften beherrschen zu können.
Nach wie vor bestehen in der steuerbratenden Praxis große Unsicherheiten im Umgang mit der Einstufung von Gesellschafterkonten bei Personenhandelsgesellschaften. Sowohl im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Bilanzierung als auch bei der Beurteilung steuerlicher Rechtsfragen wird das jeweilige Gesellschafterkonto oftmals als Eigenkapitalgröße angesehen, obwohl selbiges nach