Folgende Themen werden in der Vortragsreihe des Aktuellen Steuerrechts 2/2018 behandelt: I. AktStR-Themen EStG Testamentsvollstreckung – Veranlassung der Kosten durch die Erzielung von Einkünften aus VuV Erhöhte Absetzungen nach § 7h EStG für Eigentumswohnungen Gewerblicher Grundstückshandel im Zusammenhang mit geschenkten Objekten Teilweise betrieblich genutzte Doppelgarage;
Verzichtet das Finanzamt gegenüber dem Steuerpflichtigen ausdrücklich auf die Abgabe einer förmlichen Feststellungserklärung und fordert ihn stattdessen zu bestimmten Angaben auf, verletzt es seine Ermittlungspflicht, wenn die geforderten Angaben für die Ermittlung des für die Grundbesitzbewertung maßgebenden Sachverhalts nicht ausreichen und es keine weiteren Fragen
Gem. § 37b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG können steuerpflichtige die Einkommensteuer einheitlich für alle innerhalb eines Wirtschaftsjahres gewährten betrieblich veranlassten Zuwendungen, die zusätzlich zur ohnehin vereinbarten Leistung oder Gegenleistung erbracht werden und nicht in Geld bestehen, mit einem Pauschsteuersatz von 30 %
Bei der Einnahmenüberschussrechnung sind die Betriebseinnahmen und die Betriebsausgaben grundsätzlich nach dem Zu- und Abflussprinzip zu erfassen. Eine Ausnahme gilt bei Anwendung der sog. 10-Tagesregelung ...
Bei Riester-Verträgen besteht die Möglichkeit, dass statt der Höhe nach geringfügigen laufenden Renten eine Einmalzahlung geleistet wird. In einem aktuellen Entscheidungsfall erhielt der Kläger eine einmalige Leistung aus einem solchen Altersvorsorgevertrag i.H.v. 6.915 EUR und begehrte hierfür die Besteuerung als außerordentliche Einkünfte ...
Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten können nach Maßgabe von § 3 Nr. 26 Satz 1 EStG i. H. v. 2.400 EUR[1] im Jahr steuerfrei bleiben. Begünstigt sind drei Tätigkeitsbereiche ...
Das BMF hat für die Einordnung in Größenklassen gem. § 3 BpO 2000 ab 1. Januar 2019 neue Abgrenzungsmerkmale veröffentlicht. In einer Tabelle werden die einheitlichen Abgrenzungsmerkmale für den 23. Prüfungsturnus ab 1.1.2019 aufgeführt ...
Bei der Besteuerung von Kapitalerträgen mit der Abgeltungsteuer gibt es in der Praxis komplexe Sachverhalte. Das BMF hat sich nun zu verschiedenen Einzelfragen geäußert (BMF-Schreiben vom 12.4.2018, IV C 1 - S 2252/08/10004 :021) und geht beispielsweise auf folgende Themen ein ...
Mit diesem auf 25 Teilnehmern begrenzten Exklusivseminar haben Sie die Möglichkeit, im kleinen Kollegenkreis nicht nur einen Überblick über den aktuellen technologischen Stand und deren Einsatzmöglichkeit einer Steuerkanzlei zu bekommen, sondern dürfen in den Echtbetrieb unseres erfahrenen Referenten einsteigen.
Die steuerliche Behandlung von Kraftfahrzeugen spielt in der täglichen Beratungspraxis eine ausgesprochen bedeutsame Rolle und ist für die Mandanten oftmals eine Herzensangelegenheit. Das Thema „Fahrzeuge im Steuerrecht“ ist komplex und berührt nahezu alle Mandanten: Unternehmer, Gewerbetreibende, Freiberufler und Arbeitnehmer.
Dieses Seminar beschäftigt sich mit den Unterschieden bei der umsatz- und der ertragsteuerlichen Behandlung verschiedenster Geschäftsvorfälle bei Gesellschaften. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Personengesellschaften gelegt, wobei auch immer wieder ein Vergleich zu der Besteuerung bei den Kapitalgesellschaften erfolgen wird.
Rückstellungen sind Passivposten, mit denen bestimmte zukünftige Aufwendungen oder Aufwandsüberhänge ergebnismindernd erfasst werden. Die Berücksichtigung künftiger Aufwendungen aufgrund von konkreten Risiken oder Verlusten erfordert das Vorsichtsprinzip des § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB.
Dieses Training richtet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in regelmäßigem schriftlichen Kontakt zu den Mandanten stehen. Viele Briefe wirken auch heute noch verstaubt, umständlich und bürokratisch, was zu einem dynamischen Unternehmen einfach nicht passt!
Die Umsatzsteuer als Transaktionssteuer führt bei falscher Rechtsanwendung schnell zu hohen und unvorhergesehen Nachzahlungen in Außenprüfungen. Die Digitalisierung führt gerade im Bereich der Umsatzsteuer zu neuen Geschäftsmodellen, wie beispielsweise elektronischen Dienstleistungen oder dem Online-Handel.
Die digitale Betriebsprüfung gewinnt als Beratungsfeld immer mehr an Bedeutung. Auf Seiten der Finanzverwaltung laufen die Prüfungsvorbereitung und die Prüfung selbst in immer mehr Fällen digital ab. Gerade bei mittelständischen Unternehmen gehört außerdem die Kassenführung zu den „Dauerbaustellen“ in der Betriebsprüfung.
Mit Hilfe des sogenannten Digitalen Finanzberichts (DiFin) werden Medienbrüche künftig vermieden. Im Rahmen des neuen DiFin-Verfahrens wird ein bundesweit einheitlicher technischer Standard für die elektronische Übermittlung der Abschlussdaten von Firmenkunden an Banken und Sparkassen in Deutschland etabliert ...
Zum 25. Mai 2018 müssen die neuen Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG 2018) in Unternehmen, aber auch in Steuerberatungskanzleien umgesetzt sein. In diesem Zusammenhang sind im Berufsstand vermehrt Fragen zur neuen DSGVO entstanden ...
Für viele GmbHs sind die finanziellen Verpflichtungen, die mit einer Pensionszusage an den oder die Gesellschafter-Geschäftsführer in „guten Jahren“ ausgesprochen wurden, im Laufe der Zeit und bei rückläufigen Gewinnen lästig und wenn nicht sogar existenzgefährdend, so doch hinderlich beispielsweise bei einem geplanten Betriebsübergang oder -verkauf