Das Institut für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der Universität Hannover lädt zusammen mit dem Steuerberaterverband Niedersachsen Sachsen-Anhalt Studenten ein, sich über den Beruf des Steuerberaters zu informieren.
In diesem Seminar werden einerseits die neuen rechtlichen und praktischen Aspekte (z.B. durch die Flexirente) und andererseits auch die Grundlagen und Feinheiten rund um den Minijob besprochen.
Seit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) kommt es auch in der mittelständischen Abschlusserstellungspraxis vermehrt zu Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz. Vor diesem Hintergrund verwundert es insofern nicht, dass der Anteil an Einheitsbilanzen insb. bei kleinformatigen Kapitalgesellschaften in den vergangenen Jahren dramatisch zurückgegangen ist, wie aktuelle Untersuchungen belegen.
Mit seinem Urteil vom 26.01.2017 hat sich der IX. Senat des BGH erstmals explizit mit der Fortführungsannahme des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB (sog. „Going-Concern-Prämisse“) und daraus resultierenden Haftungsrisiken des Steuerberaters auseinandergesetzt und zwar insb. unter dem in der Abschlusserstellungspraxis wesentlichen Aspekt des
Die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung zum 25.5.2018 hat auch unseren Berufsstand in den letzten Wochen beschäftigt. Aufgrund der großen Nachfrage können wir Ihnen mitteilen, dass wir zu diesem Thema noch weitere Seminare anbieten können. Weitere Infos zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten finden Sie hier.
Mit diesem Seminar richten wir uns an Kanzleimitarbeiter/innen, die u.a. ausgebildete/r Steuerfachangestellte/r sind, bzw. Berufswiedereinsteiger/innen und an Auszubildende mit grundlegenden Entgeltabrechnungskenntnissen. Teilnehmer/innen, die den zuvor angebotenen Grundkurs besuchten, sind optimal vorbereitet für dieses Seminar.
Die wesentlichen Grundlagen der Entgeltabrechnung sowie Zusammenhänge des Lohnsteuer- und Sozialversicherungssystems sind Ihren Mitarbeitern/innen bereits bekannt. Im Seminar werden die für die Erstellung von Entgeltabrechnungen notwendigen Grundbegriffe wie Arbeitslohn, Lohnsteuer- und Sozialversicherungsbeiträge gefestigt.
Beinahe jede betriebliche Transaktion eines Unternehmers löst eine umsatzsteuerliche Fragestellung aus. Somit stellt die Umsatzsteuer in der täglichen Praxis eine der wichtigsten und zugleich komplexesten Steuerarten dar. Häufige Gesetzesänderungen, eine Vielzahl von Verwaltungsanweisungen sowie vor allem die Rechtsprechung des EuGH und BFH wollen im Beratungsalltag
Im Lohnsteuerrecht sind zahlreiche Neuerungen und Fortentwicklungen zu beachten. Im Blickpunkt stehen neben zahlreichen Gesetzesänderungen auch neue Verwaltungsanweisungen, die es für die Arbeitgeber unmittelbar anzuwenden gilt.
Dienstleistungen, Handel, Werklieferungen – der europäische Markt wächst immer stärker zusammen. Dabei wurde und wird aktuell die umsatzsteuerrechtliche Beurteilung im Binnenmarkt erheblichen Veränderungen unterworfen – und die Änderungen durch Gesetzgebung und Rechtsprechung reißen nicht ab. Sie benötigen daher zuverlässige und fundierte Informationen.
Umstrukturierungen von Unternehmen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Deshalb ist die Sachkenntnis des Umwandlungs- und Umwandlungssteuergesetzes unerlässlich. Anwendungs- und Beratungsfehler führen in diesem Bereich zu nicht unerheblichen Steuernachforderungen. Insbesondere enthält der Umwandlungssteuererlass viele unerwartete und schwierig umzusetzende Regelungen, ohne deren Kenntnis die Beratung von Umwandlungen
Den zivilrechtlichen Begriff des Gesellschafters einer Personengesellschaft und den steuerrechtlichen Begriff des Mitunternehmers rechtssystematisch sauber zu unterscheiden ist die Grundvoraussetzung, um die teilweise komplizierte Ermittlung der Einkünfte für die Gesellschafter der Personengesellschaften beherrschen zu können.
Gegenwärtig ist umstritten, ob Zahlungen mit Geld- oder Kreditkarten im Kassenbuch auftauchen dürfen. In den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) vom 14. November 2014 heißt es in Rz. 55 ...
Der BFH zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit von Nachzahlungszinsen für Verzinsungszeiträume ab dem Jahr 2015. Der IX. Senat des BFH hat mit Beschluss vom 25. April 2018 in einem summarischen Verfahren Aussetzung der Vollziehung (kurz: AdV) gewährt.
Dieses Training richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die künftig Führungsaufgaben und Personalverantwortung in der Kanzlei übernehmen werden. Damit Sie gut gerüstet in die neue Rolle als Führungskraft starten können, lernen Sie das nötige Handwerkszeug und können optimal vorbereitet in die Zukunft schauen.
Die Digitalisierung macht auch vor dem persönlichen Selbst- und Arbeitsplatzmanagement nicht Halt. Wir nutzen heutzutage Tablets, Smartphones und Laptops als selbstverständliche Arbeitsmittel. Doch schöpfen wir die Potenziale von Microsoft und anderen Apps wirklich aus, um uns professionell selbst zu managen?
Genau 50 Jahre nach seiner endgültigen Zerstörung steht in Magdeburg wieder das historische Portal der Katharinenkirche. Das verantwortliche Kuratorium zur Wiedererrichtung des Katharinenportals hat damit ein wichtiges Stück Stadtgeschichte wieder aufleben lassen und vor dem Vergessen bewahrt.
Mit Allgemeinverfügung der obersten Finanzbehörden der Länder vom 30.4.2018 werden alle am 30.4.2018 anhängigen und zulässigen Einsprüche gegen Festsetzungen der Einkommensteuer, gegen gesonderte und einheitliche Feststellungen von Einkünften oder gegen gesonderte Gewinnfeststellungen zurückgewiesen, soweit ...
Kollege Dr. Thomas Späth zeigt an Beispielen, mit welchen Programmen verschiedene Branchen digitalisieren und was das mit uns Steuerberatern zu tun hat. Technologische Trends verändern unsere Welt! Stimmt – und sie haben unsere Welt in den letzten Jahren bereits stark verändert. Das merken wir Steuerberater
Die Welt digitalisiert. Mit konkreten Beispielen zeigt Dr. Späth, wie die Digitalisierung die Problemlage des Mandanten und damit für uns Steuerberater verändert. Er veranschaulicht, warum durch die Digitalisierung die drei großen D für unseren Mandanten immer wichtiger werden.
Mit dem „Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens“ kommen zahlreiche verfahrensrechtliche Änderungen auf den Rechtsanwender zu, ein weiterer Baustein in der digitalen Welt im Zuge von KONSENS einschließlich der Eröffnung des elektronischen Schriftverkehrs mit der Finanzverwaltung.