Im Lohnsteuerrecht sind zahlreiche Neuerungen und Fortentwicklungen zu beachten. Im Blickpunkt stehen neben zahlreichen Gesetzesänderungen auch neue Verwaltungsanweisungen, die es für die Arbeitgeber unmittelbar anzuwenden gilt.
Dieses Skript beschäftigt sich mit den Unterschieden bei der umsatz- und der ertragsteuerlichen Behandlung verschiedenster Geschäftsvorfälle bei Gesellschaften. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Personengesellschaften gelegt, wobei auch immer wieder ein Vergleich zu der Besteuerung bei den Kapitalgesellschaften erfolgen wird.
Die wirtschaftliche Krise des Mandanten und ein drohendes Insolvenzverfahren stellen den steuerlichen Berater regelmäßig vor schwierige Herausforderungen. Wie ist mit Gesellschafterdarlehen zu verfahren? Welche Möglichkeiten bestehen, das Krisenunternehmen umzuwandeln? Wie kann der Mandant sein sonstiges Vermögen vor dem möglichen Gläubigerzugriff schützen? Wie können Haftungsgefahren für
Am 22. August 2018 fand eine außerordentliche Bezirksversammlung im Bezirk Halle. Hierbei wurde Hilmar Speck aus Halle (Saale) zum neuen Bezirksvorsitzenden gewählt. Klaus Lecke ebenfalls Halle (Saale) wurde als Stellvertreter bestätigt.
Der BFH hat mir Urteil vom 14.6.2018 (Az.: III R 35/15) entschieden, dass die der Höhe nach unterschiedliche gewerbesteuerrechtliche Hinzurechnung von Miet- und Pachtzinsen für bewegliche und unbewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens und von Aufwendungen für die zeitlich befristete Überlassung von Rechten nach § 8 Nr.
Gegenstand der Unterlage sind ertrag-, grunderwerb- und erbschaftsteuerliche Themen, die sich typischerweise i.R.d. steuerlichen Gestaltungs- und Strukturberatung von Familienunternehmen (Kapital- oder Personengesellschaft) und ihrer Gesellschafter ergeben. Erläutert werden z.B. Überlegungen zur „richtigen“ Rechtsform des Familienunternehmens (u.a. unter Berücksichtigung von gesellschaftsvertraglichen Aspekten, Finanzierungsfragen sowie Veräußerungsszenarien), aktuelle
2018 überzeugt die Steuerfachtagung Celle Sie mit noch mehr Inhalten. Auf vier Bühnen treffen Sie am 5. bis 6. September 2018 auf hochkarätige Referenten zu aktuellen Themen im Steuerrecht und zur Digitalisierung. Neben dem fachlichen Austausch kommt aber auch das Networking nicht zu kurz.
Durch das Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen wurde die Steuerbefreiung von Sanierungsgewinnen gesetzlich normiert. Allerdings standen die Regelungen des § 3a EStG sowie § 7b GewStG noch unter dem Vorbehalt, dass die Europäische Kommission den Beschluss fasst, darin keine schädliche Beihilfe zu
Der IDW hat auf die Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung mit der Veröffentlichung des Praxishinweises zur „Ausgestaltung und Prüfung eines Tax Compliance Management Systems gemäß IDW PS 980“ reagiert. Damit entstand für viele Steuerberater der Eindruck, ein Steuer-IKS betrifft den kleinen und mittleren Mandanten und
Der Markt für Kanzleiverkäufe hat sich verändert. Statt der bisherigen Alternativen: „Kanzlei gründen oder kaufen“, stellt sich nunmehr die grundsätzliche Frage „Selbstständig sein oder nicht?“. Das scheinbar größte Problem „Was wird denn zur Zeit für eine Steuerberaterpraxis bezahlt?“ ist nicht mehr der Flaschenhals der Nachfolge,
Grenzüberschreitende Steuersachverhalte gehören immer mehr zum täglichen Geschäft des Steuerberaters. Die deutsche Finanzverwaltung schaut zunehmend kritischer auf internationale Besteuerungssachverhalte. Für Sie als Berufspraktiker ist es daher unerlässlich, Ihr Wissen in diesem Bereich auszubauen, um Doppelbesteuerungen zu vermeiden und eine steueroptimale Planung zu gewährleisten.
Aktuell stellt sich die Frage nach der umsatzsteuerlichen Behandlung der Übernahme von Umzugskosten für den privaten Haushalt des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber. Hierzu soll Folgendes gelten!
Die Mindestlohn-Kommission hat ihren Anpassungsbeschluss gefasst und ihren Bericht vorgestellt. Der Mindestlohn liegt derzeit bei 8,84 € brutto je Zeitstunde. Die Kommission empfiehlt eine Erhöhung des Mindestlohns auf 9,19 € zum 1. Januar 2019 und auf 9,35 € zum 1. Januar 2020.
Das Bundeskabinett hat am 1. August 2018 den Entwurf eines Gesetzes zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften verabschiedet. Dieses beinhaltet auch Veränderungen, die die Lohnsteuer in Bezug auf Elektrofahrzeuge betreffen.
Nach Auffassung des BFH können auch unvermutete Aufwendungen für Renovierungsmaßnahmen zu anschaffungsnahen Herstellungskosten führen, die lediglich dazu dienen, Schäden zu beseitigen, welche aufgrund des langjährigen vertragsgemäßen Gebrauchs der Mietsache durch den Nutzungsberechtigten entstanden sind.
Derzeit bieten Hersteller ihren Kunden anlässlich der Anschaffung eines Neufahrzeugs eine sog. Umwelt- oder auch Umtauschprämie an, wenn diese zugleich ihr Altfahrzeug - ein Dieselfahrzeug - entsorgen lassen. Ertragsteuerlich stellte sich die Frage, wie diese Umwelt- oder Umtauschprämie zu beurteilen ist.