Das BMF hat den UStAE an die Änderungen auf Grund des MwSt-Digitalpakets und des Gesetzes zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften angepasst (BMF, Schreiben v. 14.12.2018 - III C 3 - S 7117-j/18/10002).
Das BMF hat mir Schreiben vom 17. Dezember 2018 die Bescheinigung über die Erfassung als Steuerpflichtiger i.S.v. § 22f Abs. 1 Satz 2 UStG, die dem Steuerpflichtigen als Nachweis ggü. dem Marktplatzbetreiber dient, dass er steuerlich registriert ist, bekanntgegeben.
Für Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte wird – aufwandsunabhängig – eine Entfernungspauschale gewährt. Aufwendungen für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel können angesetzt werden. Auch bei Fahrten mit einem Taxi?
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der Leibnitz Universität Hannover und dem Verein zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover bietet der Steuerberaterverband ab April 2019 die exklusive Veranstaltungsreihe „Aktuelle Rechtsprechung mit BFH-Richtern“ an.
Der Lehrstuhl für betriebswirtschaftliche Steuerlehre, der Verein zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover sowie der Steuerberaterverband bieten Ihnen in Kooperation die Veranstaltungsreihe „Aktuelle Rechtsprechung mit BFH-Richtern“ an.
Der Deutsche Bundestag hat in seiner 61. Sitzung am 8. November 2018 aufgrund der Beschlussempfehlung und des Berichts des Finanzausschusses den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften
Was klientenorientierte Honorargestaltung bringt Immer wieder werde ich mit der Frage konfrontiert, ob sich die Beschäftigung mit einer klientenorientierten Honorargestaltung lohnt. In einem Newsletter-Beitrag habe ich diese Frage ja ausführlich und eindeutig mit „Ja“ beantwortet. Viele Steuerberater scheuen (noch) die Mühe, strukturierte Leistungsangebote zu erstellen,
Der Markt für Kanzleiverkäufe hat sich verändert. Statt der bisherigen Alternativen: „Kanzlei gründen oder kaufen“, stellt sich nunmehr die grundsätzliche Frage „Selbstständig sein oder nicht?“. Das scheinbar größte Problem „Was wird denn zur Zeit für eine Steuerberaterpraxis bezahlt?“ ist nicht mehr der Flaschenhals der Nachfolge,
Die eigene Leistung zu „verkaufen” haben die wenigsten Steuerberater gelernt. Das tägliche Geschäft lässt meistens nur wenig Zeit übrig, um sich Gedanken über einen gekonnten Verkauf der Beratungsleistungen zu machen. Diese Unterlage soll genau das ändern!
Die Umsatzsteuer beschäftigt den Onlinehandel und Versandhandel verstärkt. In Zeiten des Internethandels gewinnen sowohl die organisatorischen als auch die steuerrechtlichen Anforderungen immer mehr an Bedeutung. Die Umsatzsteuerfindung läuft regelmäßig im Hintergrund der Bestellung des einzelnen Kunden. Zahlreiche Vorschriften wie beispielsweise die Einordnung des Kunden (Privatperson
Die Luft für den 6-%-Zinssatz im Steuerrecht wird dünn: Hier hat sich in den letzten Monaten – und insbesondere jüngst – einiges getan. Der Steuerrechtsausschuss des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. (DStV) informiert über die aktuellen Entwicklungen.
Es gab sie schon einmal - die Steuerfreiheit für Arbeitgeberleistungen für den Weg zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Steuerbefreiung entfiel zuletzt ab dem Veranlagungszeitraum 2004 im Rahmen der Umsetzung von Einsparvorschlägen mit dem Haushaltsbegleitgesetz 2004. Nun kehr das steuerfreie Job-Ticket zurück!
Das BMF hat mit Schreiben vom 28.11.2018 die Übersicht über die ab 01.01.2019 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsdienstreisen bekannt gemacht.
In einer aktuellen Entscheidung stellt der EuGH nunmehr fest, dass die strikte Anwendung des formellen Erfordernisses, Rechnungen vorzulegen, gegen die Grundsätze der Neutralität und der Verhältnismäßigkeit verstößt, da dadurch dem Steuerpflichtigen auf unverhältnismäßige Weise die steuerliche Neutralität seiner Umsätze verwehrt wird.