2. Vorwort zur Technik

Wir bilden keine Techniker und keine Programmierer aus!

Es geht um Möglichkeiten und Ideen zur Datenverarbeitung. In der Steuerkanzlei muss das Datenhandling beherrscht werden, und es muss verstanden werden was die Datenstapel bedeuten.

3. Art der zu verarbeitenden Daten

3.1. Eingangs- und Ausgangs-Rechnungen

ERP, Excel, sonstige Abrechnungen

Externe Systeme auch von Drittanbieter (Tankkartensysteme, Telefonanbieter, …)

3.2. Zahlungsdaten

Banken

Kreditkarten

PayPal, AMAZON, …

Kasse

3.3. Lohndaten

Lohnprogramme

Zeiterfassungen

Excellisten

Inhalte

Digitalisierung, Schnittstelle und Onlinehandel 4

4. Möglichkeiten der Daten-Verarbeitung (von ASCII bis ZUGFeRD)

4.1. Technische Verfahren

ASCII-Import, .txt, .csv, .xls

Postversand-Daten (alt)

DATEV-Format

Unternehmen online

DATEV Connect

EBICS – Konto-Datenverarbeitung

ZuGFeRD – E-Rechnungen im öffentlichen Auftragswesen

4.2. Umsetzung der Datenübernahme

Standard-Export aus dem Vorsystem

Schnittstelle zur Verbindung zweier Systeme

Individuelle Entwicklung einer Verbindung (durch Dienstleister)

4.3. Regeln zur Datenübernahme

Abläufe definieren (zeitlich und durch wen)

Abläufe Dokumentieren

Daten Archivieren

5. Organisation – Belegfluss und Datenqualität?

5.1. Organisation der Buchungen „Belegfluss“

Was passiert beim Mandanten?

Was passiert in der Kanzlei?

5.2. Datenqualität und Inhalt der Daten

Welche Buchungen werden übertragen?

Wie sind die Buchungen aufgebaut: Erlöskontenstruktur, Eventuell Kostenrechnung.

5.3. Zuordnung von Beleg und Zahlung

Einzelkonto – Sammelkonto

Belegfeld 1 für OP-Ausgleich

5.4. Beispieldaten

Erlösbuchungsstapel

Zahlungsstapel

5.3. Aufbau einer AMAZON Buchhaltung

Einzel / Sammeldebitoren

Konten: AMAZON Bank, AMAZON Debitor, AMAZON Verrechnung

6. Beispiele

6.1. Konzernniederlassung

6.2. Online-Händler

6.3. Händler im Bereich Verbandsmittel

6.4. Einzelhandel.

6.5. Industrie

6.6. Handwerk

7. Spezialitäten des E-Commerce

7.1. Anruf am Montagmorgen ist ein No-Go!

7.2. Sprachliche Besonderheiten

Marktplätze und die verschiedenen Programme

WEB-SHOPs

PAYMENT – Namen und Dienstleister

FULFILLMENT und die Auswirkungen auf die Buchhaltung

E-Commerce ERP Anbieter (Vorteile / Nachteile)

7.3. Hohes Belegaufkommen

Nicht jeder technische Lösungsansatz macht Sinn.

7.4. Viele Zahlungen müssen zugeordnet werden.

7.5. Je nach Branche hohe Retourenquote – Viele Gutschriften

8. Anforderung durch die Internationalisierung in Europa

8.1. Was bedeutet International?

1. Lieferung aus Deutschland in EU

Grundlagen zur Beachtung

Lieferung in unterschiedliche Länder: EU und Drittland

Lieferschwellen – Überwachung

Trennung der Erlöskonten

2. Lieferung mit Lagerorten in EU

Lieferung aus unterschiedlichen Ländern (z.B.: Lager in Polen)

Waren-Verbringung

Proforma-Rechnungen

8.2. Steuermeldung in der EU

Meldung der Umsatzsteuer in den jeweiligen Ländern

Unterschiedliche Verfahren

Dienstleister

8.3. Weitere Besonderheiten

MOSS Verfahren für digitale Inhalte

Differnzbesteuerung für Gebrauchtwaren-Verkäufer

8.4. Meldewesen

SAF-T Meldung

ZM-Meldung

Intrastat-Meldung

9. Anhang

9.1. Kleine Tipps

9.2. Unverbindliche Liste von Tools

9.3. Kleines Amazon Glossar

9.4. Letzter Ausblick

2. Vorwort zur Technik

Wir bilden keine Techniker und keine Programmierer aus! Es geht um Möglichkeiten und Ideen zur Datenverarbeitung. In der Steuerkanzlei muss das Datenhandling beherrscht werden, und es muss verstanden werden was die Datenstapel bedeuten.

Wir erklären und unterstützen technischen Abläufe. Wir machen keine steuerliche und keine rechtliche Beratung, weisen aber gerne auf Punkte hin, die uns aus Erfahrungen auffallen! Während des Seminars sind Fragen und Diskussionen ausdrücklich erwünscht.

Einzelfragen und ausufernde Diskussionen verlegen wir in die Pausen, um die Themen des Seminars alle besprechen zu können.

StBV