Status Ausgebucht

Seminar-ID 2020-302

Referent Prof. Dr. Burkhard Binnewies, RA/FAfStR
Dr. Jens Stenert, RA/FAfStR

Ort und Termin 05.11.2020, 09:00 Uhr – 17:00 Uhr, Hannover
H4 Hotel Hannover Messe, Würzburger Str. 21, 30880 Hannover-Laatzen – Achtung: Neuer Veranstaltungsort wegen großer Nachfrage!

Gebühren Die Gebühr je Teilnehmer beträgt Euro 195,00 und beinhaltet auch die Kosten für die Arbeitsunterlage sowie die erweiterte Pausenbewirtung – ausgenommen das Mittagessen.

Seminarinhalte Das Übertragen von Sachgesamtheiten und Einzelwirtschaftsgütern gehört sowohl in Kapital-, aber auch in Personengesellschaften zur täglichen Beratungspraxis. Über diesen Vorgängen hängt immer das Damoklesschwert einer ungewollten Aufdeckung stiller Reserven. Zwei ausgewiesene Praktiker machen auf diese und andere Gefahren aufmerksam und geben hilfreiche Tipps zu ihrer Vermeidung.

 

 

Gliederung

 

Teil 1: Überführung des Einzelunternehmens in die GmbH

 

I. Zivilrechtliche Möglichkeiten
1. Einbringung
a) Sachgründung
b) Sachkapitalerhöhung
2. Ausgliederung
a) Neugründung
b) Aufnahme
3. Vor- und Nachteile von Einbringung bzw. Ausgliederung
II. Steuerliche Auswirkungen
1. Ertragsteuerliche Behandlung nach § 20 ff. UmwStG
a) Betrieb oder Teilbetrieb
b) Bewertung des eingebrachten Vermögens
c) Rückwirkung
d) Einbringungsgewinn
e) Anschaffungskosten der GmbH-Anteile
f) Haltefristen
g) Steuerfolgen bei der GmbH
2. Verkehrssteuern
a) Grunderwerbsteuer
b) Umsatzsteuer
III. Beendigung der Betriebsaufspaltung durch Einbringung des Besitzunternehmens
IV. Anhang: Muster

 

 

Teil 2: Überführung des Einzelunternehmens in die Personengesellschaft

 

I. Zivilrecht
II. Steuerliche Auswirkungen
1. Ertragsteuerliche Behandlung nach § 24 UmwStG
a) Betrieb oder Teilbetrieb
b) Bewertung des eingebrachten Vermögens
c) Rückwirkung
d) Einbringungsgewinn
e) Ergänzungsbilanzen
f) Haltefristen
2. Verkehrssteuer
a) Umsatzsteuer
b) Grunderwerbsteuer
c) Schenkungsteuer
3. Einbringung nach § 6 Abs. 3 EStG

 

 

Teil 3: Überführung von Einzelwirtschaftsgütern in die Personengesellschaft

 

I. Anwendung von § 6 Abs. 5 EStG
II. Übertragung von Wirtschaftsgütern des Privatvermögens
III. Besonderheiten bei vermögensrelevanten Personengesellschaften

 

 

Bitte beachten Sie: Es werden 4 Zeitstunden als Pflichtfortbildung für den Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e. V.) anerkannt.

 

StBV