E-Mail-Kommunikation mit der niedersächsischen Finanzverwaltung

 

Aktuell ist es aufgrund von Softwareproblemen nicht möglich, der Finanzverwaltung in Niedersachsen E-Mails zu schreiben. Nunmehr teilte die Finanzverwaltung mit, dass unter Einhaltung der nachfolgend genannten Voraussetzungen Mails doch durchgehen:

 

Mittelfristig (voraussichtlich bis mindestens 01.04.2021) wird es bei der Blockade von E-Mails mit Links und/oder Microsoft Office-Anhängen (= Negativliste) bleiben.

 

Falls Sie dem Finanzamt eine E-Mail schreiben, sollten Hyperlinks (z. B. www.steuerberater-xy.de) oder E-Mail-Adresse (info@steuerberater-xy.de) aus der Signatur von E-Mails entfernt werden. Falls Sie dem Finanzamt auf eine E-Mail antworten, löschen Sie bitte den Finanzamt-Header/die Finanzamt-Signatur (sprich: die Adress- und Kommunikationsangaben der Finanzbehörde unter der Schlussformel).

 

Außerdem sollte auf die HTML-Formatierung verzichtet und die E-Mails stattdessen im *Textformat* versendet werden. Bei manchen E-Mail-Programmen (z. B. Microsoft Outlook) muss man aktiv das E-Mail-Format auf „Text“ umstellen, bei anderen Programmen ist das nicht erforderlich.

 

Auf E-Mail-Anhänge in Form von MS-Office-Dokumenten oder passwortgeschützten Dateien ist zu verzichten. Auch .pdf-Anhänge sollten keine Links oder E-Mail-Adressen enthalten.

 

Sichere und empfohlene Varianten sind https://www.elster.de/eportal/start (vgl. § 87a AO) sowie die Übermittlung von Dokumenten auf dem Postweg.

 

 

Stand: 24.06.2020

StBV