Berater von Personengesellschaften haben zahlreiche höchst praxisrelevante neue Entwicklungen zu berücksichtigen. Impulsgeber sind die Gesetzgebung, die Rechtsprechung und die Finanzverwaltung gleichermaßen. So stehen umfassende Änderungen des Grunderwerbsteuergesetzes an.
Grenzüberschreitende Steuersachverhalte gehören immer mehr zum täglichen Geschäft des Steuerberaters. Die deutsche Finanzverwaltung schaut zunehmend kritischer auf internationale Besteuerungssachverhalte. Für Sie als Berufspraktiker ist es daher unerlässlich, Ihr Wissen in diesem Bereich auszubauen.
Mit der Erbschaftsteuerreform 2016 hat der Gesetzgeber die Begünstigungen für Betriebsvermögen an die verfassungsrechtlichen Vorgaben angepasst. Einfacher ist es dadurch sicherlich nicht geworden. In diesem Skript soll aber nicht nur auf die Veränderungen im Vergleich zum vorhergehenden Recht eingegangen werden, sondern auch die Grundlagen und
Die Umsatzsteuer als Transaktionssteuer führt bei falscher Rechtsanwendung schnell zu hohen und unvorhergesehen Nachzahlungen in Außenprüfungen. Die Digitalisierung führt gerade im Bereich der Umsatzsteuer zu neuen Geschäftsmodellen, wie beispielsweise elektronischen Dienstleistungen oder dem Online-Handel.
Die Umsatzsteuer hat ein Aufkommen von mehr als 220 Mrd. Euro pro Jahr in Deutschland. Nicht nur deshalb hat sie in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen: Gesetzgeber, Rechtsprechung und Verwaltung sind aktiver als je zuvor.
Das Skript gibt einen Überblick über die Grundlagen der Besteuerung von gemeinnützigen und nicht gemeinnützigen Vereinen. Die aktuellen Änderungen, insbesondere die Vorschriften zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit sowie die Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung, werden ausführlich dargestellt.
Das Skript gibt einen Überblick über die Grundlagen der Rechnungslegung von gemeinnützigen und nicht gemeinnützigen Vereinen und Stiftungen. Die aktuellen Änderungen, insbesondere die völlig neu gestalteten Vorschriften zur Rücklagenbildung sowie die Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung, werden ausführlich dargestellt.
Die steuerliche Gestaltungsberatung hat in jüngerer Zeit verstärkt Impulse erfahren. Stellvertretend genannt seien nur der neue Realteilungserlass, die Neufassung des § 8c KStG, die Rechtsprechung des BFH zur Mitunternehmerstellung sowie zum Verlust von Gesellschafterforderungen.
Eine zielorientierte und bedarfsgerechte betriebswirtschaftliche Beratung von Mandanten gewinnt immer mehr an Bedeutung und bietet zudem die Möglichkeit einer Professionalisierung und Markenbildung in den Kanzleien. BWL-Beraterwissen dient einer professionellen und wirkungsvollen betriebswirtschaftlichen Beratung.
Gerade in der Tourismusbranche (insb. Reisebüros, Hotels, Busunternehmen, Tickethändler …) sind umsatzsteuerlich viele „Spezialitäten“ zu beachten. Daneben bestehen wegen des grenzüberschreitenden Charakters der Dienstleistungen eine Vielzahl an Urteilen und Verwaltungsanweisungen. Das Skript zeigt Fallstricke auf, die von hoher praktischer Relevanz sind und weist auf häufige
Im Lohnsteuer- und Reisekostenrecht sind auch mit Blick auf den Jahreswechsel 2019/2020 zahlreiche Neuerungen und Fortentwicklungen zu beachten. Im Blickpunkt stehen neben den Gesetzesänderungen auch neue Verwaltungsanweisungen, die es unmittelbar anzuwenden gilt.
Für die Erstellung der Lohn- und Gehaltsabrechnung ist ein umfassendes Fachwissen notwendig. Neben dem Fachwissen ist es wichtig, aktuelle Änderungen und Rechtsprechungen zu kennen und umzusetzen. Mit dem Thementag Lohnpraxis haben wir für Sie das passende Skript Angebot.
Dabei wurde und wird aktuell die umsatzsteuerrechtliche Beurteilung im Binnenmarkt erheblichen Veränderungen unterworfen – und die Änderungen durch Gesetzgebung und Rechtsprechung reißen nicht ab. Sie benötigen daher zuverlässige und fundierte Informationen. Zudem der EU-Gesetzgeber neue Vorgaben macht!
Das stets hohe Anforderungen stellende „GmbH & Co. KG-Mandat“ soll auch wieder in diesem Jahr Thema einer Seminarveranstaltung sein, deren Inhalte für Berufsträger/innen und die für das GmbH & Co. KG-Mandat zuständigen Mitarbeiter/innen ausgewählt worden sind.
Die digitale Betriebsprüfung gewinnt als Beratungsfeld immer mehr an Bedeutung. Auf Seiten der Finanzverwaltung laufen die Prüfungsvorbereitung und die Prüfung selbst in immer mehr Fällen digital ab.
Auch für die Tätigkeit als Steuerberater hat die zunehmende Verschuldung privater Haushalte und damit vieler Arbeitnehmer enorme Auswirkungen auf die tägliche Arbeit: Sie werden immer häufiger mit Lohnpfändungen konfrontiert, die sie u.a. für ihre Kunden berechnen und abwickeln müssen.
Die kompetente Beratung des heilberuflichen Mandats fordert von Beraterseite ein hohes Maß an Überblick zur aktuellen Rechtsprechung, Gesetzesentwicklung und Verwaltungsauffassung. Dies liegt vor allem an den spezifischen „Problemfeldern“, die sich bei der steuerlichen Beratung von Ärzten und anderen Heilberufen stellen.
Die Jahresabschlusserstellung 2018 steht bei nahezu allen Berufspraktikern/innen im Mittelpunkt ihrer Tagesgeschäfte. Die insbesondere auf Mitarbeiter/innen ausgerichteten Themen zeigen wichtige Aspekte und aktuelle Neuerungen auf, die bei der Erstellung des Jahresabschlusses 2018 – je nach Mandat – von Bedeutung sein könnten.
Tipps und Lösungsvorschläge für Sie: praxisnah, lösungsorientiert und effizient! Unsere Referenten geben Tipps und bieten Lösungsvorschläge für die Kanzleileitung. Kurz und praxisorientiert wird über Gesetzesänderungen, neue Rechtsprechung und Verwaltungserlasse informiert.
Der Fach- und Führungskräftemangel wird für immer mehr Unternehmen spürbar. An den Arbeitsmärkten nimmt die Zahl der verfügbaren Leistungsträger stetig ab. Immer mehr Regionen und Branchen erreichen den Status der Vollbeschäftigung, und der Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte wird auch in der Steuerberatung und in
Wie in den Vorjahren werden wir Anfang des Jahres 2019 eine Tagesveranstaltung zum Umsatzsteuerrecht durchführen, in der die Rechtsentwicklung des Jahres 2018 querschnittsmäßig und die gesetzlichen Neuerungen zum 1.1.2019 dargestellt werden.
Die perfekte Organisation einer beruflichen Partnerschaft ist DER entscheidende Startpunkt erfolgreicher Kanzleientwicklung. Hapert es in der Partnerschaft, tragen alle Management-Maßnahmen nur zu moderaten Ergebnisverbesserungen bei, wirkliche Top-Ergebnisse können allerdings nicht erzielt werden.
Mit diesem exklusiven Skript haben Sie die Möglichkeit, sich nicht nur einen Überblick über den aktuellen technologischen Stand und deren Einsatzmöglichkeit in der Einkommensteuer 2018 zu verschaffen, sondern dürfen in dem Echtbetrieb unseres erfahrenen Referenten einsteigen und die Abarbeitung der Einkommensteuer von der Annahme bis
Auch in diesem Jahr stehen wieder Steuerrechtsänderungen, zahlreiche aktuelle Verwaltungsanweisungen und die (Fort-)Entwicklung der Rechtsprechung im Mittelpunkt. Die Themen sind – wie gewohnt – nach ihrer Bedeutung für die tägliche Praxis gewichtet und anschaulich mit Praxisfällen und Schaubildern dargestellt.
Der Markt für Kanzleiverkäufe hat sich verändert. Statt der bisherigen Alternativen: „Kanzlei gründen oder kaufen“, stellt sich nunmehr die grundsätzliche Frage „Selbstständig sein oder nicht?“. Das scheinbar größte Problem „Was wird denn zur Zeit für eine Steuerberaterpraxis bezahlt?“ ist nicht mehr der Flaschenhals der Nachfolge,
Die eigene Leistung zu „verkaufen” haben die wenigsten Steuerberater gelernt. Das tägliche Geschäft lässt meistens nur wenig Zeit übrig, um sich Gedanken über einen gekonnten Verkauf der Beratungsleistungen zu machen. Diese Unterlage soll genau das ändern!
Die Umsatzsteuer beschäftigt den Onlinehandel und Versandhandel verstärkt. In Zeiten des Internethandels gewinnen sowohl die organisatorischen als auch die steuerrechtlichen Anforderungen immer mehr an Bedeutung. Die Umsatzsteuerfindung läuft regelmäßig im Hintergrund der Bestellung des einzelnen Kunden. Zahlreiche Vorschriften wie beispielsweise die Einordnung des Kunden (Privatperson
Viele Berufspraktiker/innen müssen sich aufgrund ihrer GmbH & Co. KG-Mandate regelmäßig mit den Verlustausgleichsbeschränkungen nach § 15a EStG befassen, wobei auch die zur Verfügung stehenden EDV-Arbeitsprogramme eingesetzt werden.