Die Umsatzsteuer hat ein Aufkommen von mehr als 220 Mrd. Euro pro Jahr in Deutschland. Nicht nur deshalb hat sie in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen: Gesetzgeber, Rechtsprechung und Verwaltung sind aktiver als je zuvor.
Das Skript gibt einen Überblick über die Grundlagen der Besteuerung von gemeinnützigen und nicht gemeinnützigen Vereinen. Die aktuellen Änderungen, insbesondere die Vorschriften zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit sowie die Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung, werden ausführlich dargestellt.
Das Skript gibt einen Überblick über die Grundlagen der Rechnungslegung von gemeinnützigen und nicht gemeinnützigen Vereinen und Stiftungen. Die aktuellen Änderungen, insbesondere die völlig neu gestalteten Vorschriften zur Rücklagenbildung sowie die Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung, werden ausführlich dargestellt.
Eine zielorientierte und bedarfsgerechte betriebswirtschaftliche Beratung von Mandanten gewinnt immer mehr an Bedeutung und bietet zudem die Möglichkeit einer Professionalisierung und Markenbildung in den Kanzleien. BWL-Beraterwissen dient einer professionellen und wirkungsvollen betriebswirtschaftlichen Beratung.
Gerade in der Tourismusbranche (insb. Reisebüros, Hotels, Busunternehmen, Tickethändler …) sind umsatzsteuerlich viele „Spezialitäten“ zu beachten. Daneben bestehen wegen des grenzüberschreitenden Charakters der Dienstleistungen eine Vielzahl an Urteilen und Verwaltungsanweisungen. Das Skript zeigt Fallstricke auf, die von hoher praktischer Relevanz sind und weist auf häufige
Das stets hohe Anforderungen stellende „GmbH & Co. KG-Mandat“ soll auch wieder in diesem Jahr Thema einer Seminarveranstaltung sein, deren Inhalte für Berufsträger/innen und die für das GmbH & Co. KG-Mandat zuständigen Mitarbeiter/innen ausgewählt worden sind.
Die digitale Betriebsprüfung gewinnt als Beratungsfeld immer mehr an Bedeutung. Auf Seiten der Finanzverwaltung laufen die Prüfungsvorbereitung und die Prüfung selbst in immer mehr Fällen digital ab.
Auch für die Tätigkeit als Steuerberater hat die zunehmende Verschuldung privater Haushalte und damit vieler Arbeitnehmer enorme Auswirkungen auf die tägliche Arbeit: Sie werden immer häufiger mit Lohnpfändungen konfrontiert, die sie u.a. für ihre Kunden berechnen und abwickeln müssen.
Die kompetente Beratung des heilberuflichen Mandats fordert von Beraterseite ein hohes Maß an Überblick zur aktuellen Rechtsprechung, Gesetzesentwicklung und Verwaltungsauffassung. Dies liegt vor allem an den spezifischen „Problemfeldern“, die sich bei der steuerlichen Beratung von Ärzten und anderen Heilberufen stellen.
Der Fach- und Führungskräftemangel wird für immer mehr Unternehmen spürbar. An den Arbeitsmärkten nimmt die Zahl der verfügbaren Leistungsträger stetig ab. Immer mehr Regionen und Branchen erreichen den Status der Vollbeschäftigung, und der Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte wird auch in der Steuerberatung und in
Die perfekte Organisation einer beruflichen Partnerschaft ist DER entscheidende Startpunkt erfolgreicher Kanzleientwicklung. Hapert es in der Partnerschaft, tragen alle Management-Maßnahmen nur zu moderaten Ergebnisverbesserungen bei, wirkliche Top-Ergebnisse können allerdings nicht erzielt werden.
Mit diesem exklusiven Skript haben Sie die Möglichkeit, sich nicht nur einen Überblick über den aktuellen technologischen Stand und deren Einsatzmöglichkeit in der Einkommensteuer 2018 zu verschaffen, sondern dürfen in dem Echtbetrieb unseres erfahrenen Referenten einsteigen und die Abarbeitung der Einkommensteuer von der Annahme bis
Der Markt für Kanzleiverkäufe hat sich verändert. Statt der bisherigen Alternativen: „Kanzlei gründen oder kaufen“, stellt sich nunmehr die grundsätzliche Frage „Selbstständig sein oder nicht?“. Das scheinbar größte Problem „Was wird denn zur Zeit für eine Steuerberaterpraxis bezahlt?“ ist nicht mehr der Flaschenhals der Nachfolge,
Die eigene Leistung zu „verkaufen” haben die wenigsten Steuerberater gelernt. Das tägliche Geschäft lässt meistens nur wenig Zeit übrig, um sich Gedanken über einen gekonnten Verkauf der Beratungsleistungen zu machen. Diese Unterlage soll genau das ändern!
Personenhandelsgesellschaften, die als steuerliche Mitunternehmerschaften anzusehen sind, werden – je nach Größenmerkmal der BP – regelmäßig oder in größeren Zeitabständen einer Außenprüfung unterzogen. Seit geraumer Zeit fällt auf, dass Außenprüfer(innen) der Amts- und Groß-BP ihr steuerliches Fachwissen im Umgang mit „der Personengesellschaft“ erheblich verbessert haben
Mit seinem Urteil vom 26.01.2017 hat sich der IX. Senat des BGH erstmals explizit mit der Fortführungsannahme des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB (sog. „Going-Concern-Prämisse“) und daraus resultierenden Haftungsrisiken des Steuerberaters auseinandergesetzt und zwar insb. unter dem in der Abschlusserstellungspraxis wesentlichen Aspekt des
Im Lohnsteuerrecht sind zahlreiche Neuerungen und Fortentwicklungen zu beachten. Im Blickpunkt stehen neben zahlreichen Gesetzesänderungen auch neue Verwaltungsanweisungen, die es für die Arbeitgeber unmittelbar anzuwenden gilt.
Dieses Skript beschäftigt sich mit den Unterschieden bei der umsatz- und der ertragsteuerlichen Behandlung verschiedenster Geschäftsvorfälle bei Gesellschaften. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Personengesellschaften gelegt, wobei auch immer wieder ein Vergleich zu der Besteuerung bei den Kapitalgesellschaften erfolgen wird.
Die wirtschaftliche Krise des Mandanten und ein drohendes Insolvenzverfahren stellen den steuerlichen Berater regelmäßig vor schwierige Herausforderungen. Wie ist mit Gesellschafterdarlehen zu verfahren? Welche Möglichkeiten bestehen, das Krisenunternehmen umzuwandeln? Wie kann der Mandant sein sonstiges Vermögen vor dem möglichen Gläubigerzugriff schützen? Wie können Haftungsgefahren für
Gegenstand der Unterlage sind ertrag-, grunderwerb- und erbschaftsteuerliche Themen, die sich typischerweise i.R.d. steuerlichen Gestaltungs- und Strukturberatung von Familienunternehmen (Kapital- oder Personengesellschaft) und ihrer Gesellschafter ergeben. Erläutert werden z.B. Überlegungen zur „richtigen“ Rechtsform des Familienunternehmens (u.a. unter Berücksichtigung von gesellschaftsvertraglichen Aspekten, Finanzierungsfragen sowie Veräußerungsszenarien), aktuelle
Das Feld Baugewerbe ist eines der haftungsträchtigsten Themen im Bereich des Steuerrechts. Neben dem klassischen Baugewerbe müssen sich aber auch viele andere Unternehmen, wie beispielsweise Anlagenbauer, mit der Thematik auseinandersetzen.
Mit dem am 26.6.2017 in Kraft getretenen neuen Geldwäschegesetz (GWG) und der ab 25.5.2018 geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) werden den steuerberatenden Berufen umfangreiche organisatorische Verpflichtungen auferlegt, deren Nichtbeachtung („Non-Compliance“) nicht nur ein grundsätzlich existenz-bedrohliches Ausmaß annehmen können.
Gerade die mittelständische Beratungspraxis ist sehr gestaltungsintensiv: Im Mittelpunkt stehen dabei neben Fragen der Rechtsformwahl, der Umstrukturierung, der Haftungsbegrenzung und der vorweggenommenen Erbfolge auch solche zur Rechnungslegung und zur Umsatzsteuer.
Für Mitarbeiter ist regelmäßig die Höhe ihres Nettolohns entscheidend. Unternehmen sowie deren Steuerberater werden gerade in den Zeiten einer hohen Steuer- und Abgabenbelastung mit Fragen konfrontiert, wie der Arbeitgeber für bestimmte Mitarbeiter ohne erhebliche Steuer- und Abgabenbelastung das Nettoeinkommen erhöhen kann.
Nach wie vor bestehen in der steuerbratenden Praxis große Unsicherheiten im Umgang mit der Einstufung von Gesellschafterkonten bei Personenhandelsgesellschaften. Sowohl im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Bilanzierung als auch bei der Beurteilung steuerlicher Rechtsfragen wird das jeweilige Gesellschafterkonto oftmals als Eigenkapitalgröße angesehen, obwohl selbiges nach
Kollege Dr. Thomas Späth zeigt an Beispielen, mit welchen Programmen verschiedene Branchen digitalisieren und was das mit uns Steuerberatern zu tun hat. Technologische Trends verändern unsere Welt! Stimmt – und sie haben unsere Welt in den letzten Jahren bereits stark verändert. Das merken wir Steuerberater
Die Welt digitalisiert. Mit konkreten Beispielen zeigt Dr. Späth, wie die Digitalisierung die Problemlage des Mandanten und damit für uns Steuerberater verändert. Er veranschaulicht, warum durch die Digitalisierung die drei großen D für unseren Mandanten immer wichtiger werden.
Mit dem „Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens“ kommen zahlreiche verfahrensrechtliche Änderungen auf den Rechtsanwender zu, ein weiterer Baustein in der digitalen Welt im Zuge von KONSENS einschließlich der Eröffnung des elektronischen Schriftverkehrs mit der Finanzverwaltung.
Umwandlungen sind steuerliches Hochreck. Einerseits handelt es sich um hochattraktive Beratungsmandate, andererseits steckt der Teufel im Detail und birgt zahlreiche Haftungsgefahren. Das Skript wurde von drei erfahrenen Praktikern verfasst, die jeweils Ihren eigenen Blickwinkel einbringen.
Zum Jahresende 2017 stehen wichtige Gesetzesänderungen an, so das Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften. Aber auch im Nachgang zur Bundestagswahl am 24. September 2017 sind steuerrechtliche Änderungen zu erwarten, auf die beraterseitig kurzfristig zu reagieren ist. Steuerliche Überlegungen zum
Scheidungskosten, Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich, Splitting, Steuerklasse, Realsplitting bzw. Unterhalt, Freibeträge für Kinder, Kapitalertragsteuer – mit einer Scheidung ändert sich steuerlich Vieles für Ex-Ehegatten.
Im Rahmen der Liquidation einer GmbH ergeben sich in der Praxis neben Fragen zur Rechnungslegung und Offenlegung regelmäßig auch ertragsteuerliche Problemstellungen. Das Skript gibt einen Überblick über die Besteuerung der Liquidation auf der Gesellschaftsebene und die Behandlung einer Schlussauskehrung an die Gesellschafter.
Reise- und Bewirtungskosten sowie die Kosten für eine doppelte Haushaltsführung werden von der Finanzverwaltung im Rahmen der Einkommensteuer-Erklärungen und durch Außenprüfungen viel intensiver als früher geprüft. Auf welche Rückfragen müssen Sie sich vorbereiten? Wo liegen die Prüfungsschwerpunkte der Finanzverwaltung? Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet das neue Reisekostenrecht?