Im Lohnsteuer- und Reisekostenrecht sind auch mit Blick auf den Jahreswechsel 2020/2021 zahlreiche Neuerungen und Fortentwicklungen zu beachten. Im Blickpunkt stehen neben den Gesetzesänderungen auch neue Verwaltungsanweisungen, die es unmittelbar anzuwenden gilt, wie z.B. die besonders für die Anwendung der 44 EUR-Freigrenze bedeutsame Abgrenzung zwischen
Mittelständischen Unternehmen stehen vielfältige Möglichkeiten offen, ihre Rechtsverhältnisse gesellschaftsrechtlich oder vertraglich zu gestalten. Hierbei ist die Prüfung möglicher Steuerfolgen zwingende Voraussetzung für eine erfolgreiche Realisierung der unternehmerischen Struktur oder deren Veränderung.
Die Umsatzsteuer als Transaktionssteuer führt bei falscher Rechtsanwendung schnell zu hohen und unvorhergesehenen Nachzahlungen in Außenprüfungen. Die Digitalisierung führt gerade im Bereich der Umsatzsteuer zu neuen Geschäftsmodellen wie beispielsweise elektronischen Dienstleistungen oder dem Onlinehandel.